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Baufortschritte der ehrenamtlichen Projekte



Sie wurden ermöglicht durch die handfeste, zeitintensive Arbeit vieler Ehrenamtlicher, durch die zur Verfügung stehenden privaten Maschinen, durch die Spenden vieler Privatmenschen und Firmen, der Dorfgemeinschaft Arenza e.V., der Raiffeisenbank, der Kreissparkasse, der RWE.
Herzlichen Dank an alle bis hierhin!



Weitere Infos …
Bau des Pumpenhauses zur Unterbringung der historischen Lambachpumpe

Instandsetzung des alten Schulgartens unter der Muttergotteslay

Backhaus Ernzen



Die Gemeinde Ernzen konnte vor Jahren einen alten Bauernhof mit Nebengebäuden am Rande des Ortskerns in der Ferschweilerstraße erwerben.

Nach Abriss der Gebäude entsteht hier Raum für 3 bis 4 Häuser.
Die ortstypische Gestaltung des Areals ist für die Gemeinde und die beteiligte Firma Geisen Bau aus Arzfeld ein großes Anliegen.

Die neuen Häuser sollen in Maßstab und Struktur die angrenzenden dörflichen Wohnformen widerspiegeln. Dabei bleibt viel Raum für Neuinterpretationen.

Hier soll attraktiver Wohnraum auf leerstehenden Flächen im Dorf geschaffen werden, der auch für die Einheimischen eine Bereicherung darstellt.


Ortsbürgermeisterin
Erika Schönhofen
065257/666

Detlef Bollig
Geisen Bau, Arzfeld
06550/345

Weitere Infos …

Renovierungsmaßnahmen Liboriuskapelle am Ernzer Berg



Die am 23.Juli (Liboriustag) im Jahre 1680 von Weihbischof Johann Heinrich von Aethan konsekrierte Kirche auf dem Ernzer Berg, dem heiligen Liborius gewidmet, war Ende des 19. Jahrhunderts nur noch als Ruine wahrnehmbar. Bereits in Jahre 1808 hatten Ernzer Bürger den Altar aus der während der Französichen Revolution zerstörten und verfallenden Kapelle in die neurenovierte Kirche nach Ernzen überführt. Nach Wackenroder (Kunstdenkmäler der Rheinprovinz) war es ein „einfacher Steinaltar mit vorspringender Mittelnische und breit geöffnetem Giebel mit reichen, spitz geschnittenen, Profilen.“
Der zum damaligen Zeitpunkt neu gegründete Eifelverein Echternacherbrück machte es sich zusammen mit dem Verschönerungsverein der Stadt Echternach zur Aufgabe, die Kirche wieder herzustellen. Verwendet wurden zum damaligen Zeitpunkt regional vorhandene Materialien. Unter anderem wurde der Fußboden der Kirche aus Bodenkacheln regionaler Herkunft mit regional typischen Mustern hergestellt.
Die damalige Kirche wurde in den Rückzugskämpfen der Rundstedt Offensive im Jahre 1945 von amerikanischen Bombern zerstört. Der Eifelverein Echternacherbrück machte es sich in den Jahren 1950/51 wiederum zur Aufgabe, die Kirche in Form einer kleineren Kapelle wiederherzustellen. Auch viele Echternacher Bürger beteiligten sich durch Spenden bereits zum damaligen Zeitpunkt an den Kosten der Neuerstellung. Wiederum wurden regionale Materialien verwandt. Der ursprüngliche Fußboden, der trotz der Zerstörung in wesentlichen Teilen erhalten geblieben war, und lediglich reparable Schäden aufwies, wurde wieder verwendet. Im Jahre 1998/99 wurde die Liboriuskapelle von der wieder neubelebten Eifelvereins Ortsgruppe Echternacherbrück in wesentlichen Teilen grundlegend saniert. Aus Kostengründen konnte der historische Kachelfußboden nur eingeschränkt bearbeitet werden. Nach mehr als 20 Jahren ist eine weitere Renovierung fällig, in die auch die Sanierung der historischen Fußbodenkacheln mit einbezogen werden soll. Die Aufgabe hat wiederum der Eifelverein Echternacherbrück/Irrel in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Echternacherbrück übernommen. Vorgesehene Maßnahmen:

Bauabschnitt 1
Neben der Sanierung von Teilflächen des Innenputzes ist der Innenanstrich mit Mineralfarben, sowie die Sanierung des Altars vorgesehen.

Bauanschnitt 3
Der kleine Glockenturm, sowie die Gebäudegesimse müssen neu gestrichen und die Dachrinnen überarbeitet werden. Zudem werden die im Deckenbereich des Eingangs vorhandenen Vandalismusschäden durch Abschleifen und einen neuen Anstrich beseitigt. Geplant ist zudem die Erstellung eines behindertengerechten Zugangs zum Kapellenraum.

Der Architekt, Diplom-Ingenieur H. J. Heck, hat die Kosten für Sanierung Innenputz und Anstricharbeiten mit ca. 10.500 € ermittelt.

Bauabschnitt 2
Die ursprünglich vorgesehene neue Herstellung der Fußbodenkacheln in historischer Form und deren Neuverlegung, die mit ca. 15.000 € veranschlagt war, entfällt auf Anregung der Denkmalschutzbehörde.
Vielmehr steht nunmehr im Vordergrund die Aufnahme und Sanierung der historischen Fußbodenkacheln und deren Neuverlegung.
Für die Bereiche, für die nicht ausreichend historische Kachel vorhanden sind, soll auf Anregung der Denkmalpflegebehörde, eine Abdeckung durch Kyllburger Sandstein erfolgen.
Das Kostenangebot der Fachfirma Cera – Line beläuft sich auf 9400 €. Das Angebot wurde von der Denkmalpflegebehörde geprüft und sowohl von den auszuführenden Arbeiten, wie auch von der Höhe der Kosten her, für ordnungsgemäß befunden. Für die vorgesehenen Maßnahmen entstehen somit Kosten von ca. 21.000 €. Die geplante Finanzierung ist aus dem beigefügten Finanzierungsplan ersichtlich.
Wir möchten sie bitten, die Möglichkeit einer Kostenbeteiligung zu überprüfen. Für ihre Bemühungen dürfen wir uns bedanken.
Die am 23.Juli (Liboriustag) im Jahre 1680 von Weihbischof Johann Heinrich von Aethan konsekrierte Kirche auf dem Ernzer Berg, dem heiligen Liborius gewidmet, war Ende des 19. Jahrhunderts nur noch als Ruine wahrnehmbar. Bereits in Jahre 1808 hatten Ernzer Bürger den Altar aus der während der Französichen Revolution zerstörten und verfallenden Kapelle in die neurenovierte Kirche nach Ernzen überführt. Nach Wackenroder (Kunstdenkmäler der Rheinprovinz) war es ein „einfacher Steinaltar mit vorspringender Mittelnische und breit geöffnetem Giebel mit reichen, spitz geschnittenen, Profilen.“
Der zum damaligen Zeitpunkt neu gegründete Eifelverein Echternacherbrück machte es sich zusammen mit dem Verschönerungsverein der Stadt Echternach zur Aufgabe, die Kirche wieder herzustellen. Verwendet wurden zum damaligen Zeitpunkt regional vorhandene Materialien. Unter anderem wurde der Fußboden der Kirche aus Bodenkacheln regionaler Herkunft mit regional typischen Mustern hergestellt.
Die damalige Kirche wurde in den Rückzugskämpfen der Rundstedt Offensive im Jahre 1945 von amerikanischen Bombern zerstört. Der Eifelverein Echternacherbrück machte es sich in den Jahren 1950/51 wiederum zur Aufgabe, die Kirche in Form einer kleineren Kapelle wiederherzustellen. Auch viele Echternacher Bürger beteiligten sich durch Spenden bereits zum damaligen Zeitpunkt an den Kosten der Neuerstellung. Wiederum wurden regionale Materialien verwandt. Der ursprüngliche Fußboden, der trotz der Zerstörung in wesentlichen Teilen erhalten geblieben war, und lediglich reparable Schäden aufwies, wurde wieder verwendet. Im Jahre 1998/99 wurde die Liboriuskapelle von der wieder neubelebten Eifelvereins Ortsgruppe Echternacherbrück in wesentlichen Teilen grundlegend saniert. Aus Kostengründen konnte der historische Kachelfußboden nur eingeschränkt bearbeitet werden. Nach mehr als 20 Jahren ist eine weitere Renovierung fällig, in die auch die Sanierung der historischen Fußbodenkacheln mit einbezogen werden soll. Die Aufgabe hat wiederum der Eifelverein Echternacherbrück/Irrel in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Echternacherbrück übernommen. Vorgesehene Maßnahmen:

Bauabschnitt 1
Neben der Sanierung von Teilflächen des Innenputzes ist der Innenanstrich mit Mineralfarben, sowie die Sanierung des Altars vorgesehen.

Bauanschnitt 3
Der kleine Glockenturm, sowie die Gebäudegesimse müssen neu gestrichen und die Dachrinnen überarbeitet werden. Zudem werden die im Deckenbereich des Eingangs vorhandenen Vandalismusschäden durch Abschleifen und einen neuen Anstrich beseitigt. Geplant ist zudem die Erstellung eines behindertengerechten Zugangs zum Kapellenraum.

Der Architekt, Diplom-Ingenieur H. J. Heck, hat die Kosten für Sanierung Innenputz und Anstricharbeiten mit ca. 10.500 € ermittelt.

Bauabschnitt 2
Die ursprünglich vorgesehene neue Herstellung der Fußbodenkacheln in historischer Form und deren Neuverlegung, die mit ca. 15.000 € veranschlagt war, entfällt auf Anregung der Denkmalschutzbehörde.
Vielmehr steht nunmehr im Vordergrund die Aufnahme und Sanierung der historischen Fußbodenkacheln und deren Neuverlegung.
Für die Bereiche, für die nicht ausreichend historische Kachel vorhanden sind, soll auf Anregung der Denkmalpflegebehörde, eine Abdeckung durch Kyllburger Sandstein erfolgen.
Das Kostenangebot der Fachfirma Cera – Line beläuft sich auf 9400 €. Das Angebot wurde von der Denkmalpflegebehörde geprüft und sowohl von den auszuführenden Arbeiten, wie auch von der Höhe der Kosten her, für ordnungsgemäß befunden. Für die vorgesehenen Maßnahmen entstehen somit Kosten von ca. 21.000 €. Die geplante Finanzierung ist aus dem beigefügten Finanzierungsplan ersichtlich.
Wir möchten sie bitten, die Möglichkeit einer Kostenbeteiligung zu überprüfen. Für ihre Bemühungen dürfen wir uns bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

H.-M. Bröhl
Vorsitzender Eifelverein Echternacherbrück
Mit freundlichen Grüßen
H.-M. Bröhl
Vorsitzender Eifelverein Echternacherbrück

Felsenweiher

Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckte der damalge Ernzener Pastor Philipp Meyer eine Grube in der Felsenzone des Lias links am Weg von Ernzen hinab zum Sauertal. Er erfasste eine Quelle, legte ca. 300 m Wasserleitung und baute,
größtenteils eigenhändig und mit eigenen Mitteln, Treppen und Umgänge ein, mit dem Ziel dort einen Karpfenteich anzulegen. Das Werk gelang, aber der wirtschaftliche Erfolg durch den Karpfenteich trat nicht ein. Jedenfalls hat
Ernzen der Idee seines damaligen Pastors eine seiner schönsten Sehenswürdigkeiten zu verdanken.